Seit Janette in mein Leben getreten ist, ist nichts mehr wie es war? Ich, der kleine Kameramann hatte das Vergnügen, mit ihr vor der Kamera zu stehen, aber natürlich hat alles Schöne mal ein Ende. Unser Hauptdarsteller war wieder fit und ich wurde wieder hinter die Kamera verbannt. Es war die Hölle. Ich wollte Janette für mich alleine haben, wollte der Mann an ihrer Seite sein und ich war mir ziemlich sicher, dass ich nicht wollte, dass sie weiterhin vor der Kamera stand. Ich wusste dass ich mich Illusionen hingab, aber dennoch ließen sich diese Gedanken und Wünsche nicht abschütteln. Jede Nacht träumte ich von ihr. Ich war froh, wenn der Drehtag vorbei war, denn dann war ich allein mit ihr. Ich schaute mir die Erotikfilme wieder und wieder an und bearbeitete sie. Wieder und wieder lief ihr Gesicht an mir vorbei. Ich hörte gar nicht, wie sich die Tür öffnete und plötzlich Janette neben mir stand. Sie wollte sich gern mal anschauen, wie es hinter der Sexcam so abläuft und was alles noch für Arbeiten anfallen, wenn die Darsteller schon längst gegangen sind, bis der Film dann schließlich fertig ist. Als sie sich über mich beugte um die verschiedenen Knöpfe zu begutachten, war es um meine Selbstbeherrschung geschehen. Ich nahm Janette in die Arme und zog sie zu mir herab um sie wild und leidenschaftlich zu küssen. Sie war völlig überrascht aber sofort bekam sie diesen wilden Blick und erwiderte meine Küsse in ebensolcher Leidenschaft. Ehe wir uns versahen, waren wir beide nackt und liebten uns hemmungslos auf dem Boden, an den Wänden, überall, wo nur irgendein freier Platz war und ich es diesem Luder so richtig besorgen konnte. Nachdem wir uns wieder beruhigt hatten und sie dabei war den Raum zu verlassen, meinte sie nur, dass wir für unseren nächsten Privatsex vielleicht ein gemütlicheres Ambiente wählen sollten und verschwand.