Alles hat ein Ende – oder doch nicht?
Natürlich war es klar, dass mein Verhältnis und meine Einstellung zu Janette niemandem lange verborgen bleiben können, doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Während unseres stürmischen Zusammentreffens im Cutroom lief die dortige Überwachungskamera und alles wurde natürlich mitgeschnitten. An sich ist es nicht verboten, dass Mitarbeiter ein Verhältnis miteinander haben, aber es ist verboten, dieses am Arbeitsplatz auszuleben. Prompt wurde ich auch in eine andere Abteilung versetzt. Janette sah ich überhaupt nicht mehr. Auch zu unserem Sextreffen erschien sie nicht. Für mich brach eine Welt zusammen. Vielleicht war ich nur interessant für sie gewesen, als ich noch der sexy Typ mit der Kamera war. Vielleicht war sie auch noch beim Dreh und hat den Termin verpasst. Ich wusste es nicht. In meinen Gedanken war ich dennoch immer bei ihr. In meiner Nase roch ich immer noch ihren Duft und ihren Geschmack hatte ich immer noch auf meiner Zunge. Ständig sah ich mir ihre kostenlosen Amateurvideos an und durchstöberte ihre privaten Nacktbilder. Dann stand sie eines Abends vor meiner Tür. Sie war klitschnass bis auf die Haut und zitterte am ganzen Körper. Es regnete schon seit Tagen unaufhörlich. Sie hatte von einem Kollegen meine Adresse erfahren. Ich zog sie vor den Kamin und brachte ihr einen trockenen Bademantel. Als ich gehen wollte, damit sie sich umziehen konnte, hielt sie mich jedoch fest und bat mich, ihr aus den nassen Kleidern zu helfen. Ihre Nippel waren ganz hart vor Kälte. Sie sahen verführerisch aus und ich nahm sie vorsichtig in meinen Mund und knabberte an ihnen. Dann besann ich mich jedoch und half Janette aus ihren nassen Klamotten. Sie schien jedoch Feuer gefangen zu haben und zog mich nun ebenfalls aus. Völlig nackt standen wir vor dem Kamin und erforschten unsere Körper. Sie nahm sich viel Zeit und verwöhnte mich mit ihrem Mund von Kopf bis Fuß und das ganz ohne die Professionalität, die sie vor der Kamera an den Tag legte. Dann setzte sie sich rittlings auf mich. Diese Vereinigung war das Schönste, was ich je erlebt hatte. So intensiv waren die Gefühle und so nah waren wir uns, wie noch nie zuvor. Wir liebten uns langsam und immer wieder entzog sie sich mir um den Höhepunkt zu verzögern. Sie massierte mich mit ihren heißen und nassen Lippen bis ich es kaum noch aushielt. Als unser Höhepunkt wie ein Sturm über uns hereinbrach, schrie sie vor Lust laut auf. Das Schönste jedoch war, dass sie nach diesem Erlebnis nicht ging, sondern blieb.

